Über mich

Mit etwa 7 Jahren begann ich, Klavier zu spielen, und meine ersten bezahlten Auftritte – inzwischen mit dem Fagott – hatte ich mit 11. 1984 habe ich mir dann ein Saxophon gekauft, was ein lange gehegter Traum war, um damit die Welt des Jazz zu entdecken. Später entschloss ich mich dann, Jazz zu studieren, und zwar an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz. Mein Studium schloss ich mit dem Diplom „Musiklehrer für Jazz und jazzverwandte Musik“ ab.
Es gab viele Veränderungen in meinem Leben, doch eines hat sich nie geändert, Musik ist meine Liebe und meine Berufung.

Ich habe in vielen Bands gespielt, Jazz, Funk, R&B, Salsa, Blues, Reggae, Rock, Top 40, meist mit dem Tenor, aber auch mit dem Alt, Sopran, Bariton und einem wenig bekannten Instrument names EWI. Und noch immer dienen mir als Nebeninstrumente ein Fagott, eine Klarinette und ein Klavier.

Gelegentlich werde ich gefragt, wer meine Vorbilder sind. Nun, mich haben viele Musiker beeinflusst, es gibt allerdings zwei, die nach wie vor besonders großen Einfluss auf mich haben, die mich noch immer inspirieren, die mich nie ermüden oder langweilen und die ich bewundere, und zwar John Coltrane und Michael Brecker.
Außerdem gab es einige (vorwiegend britische) Gruppen der 60er/70er Jahre, die einen starken Eindruck hinterlassen haben, wie Pink Floyd, Genesis, Supertramp, Chicago, Electric Light Orchestra, The Doors, The Beatles, The Alan Parsons Project, The Police, Deep Purple, Status Quo, Dire Straits, …


Ich bin ein Mensch (Homo Sapiens, also afrikanischer Abstammung), wenn ich mich allerdings auf eine Region beziehen soll, würde ich sagen, ich bin Europäer. Ich spreche mehrere europäische Sprachen, darunter deutsch (Muttersprache), spanisch und englisch fliessend, so dass wir sicher kommunizieren können werden. 🙂

„Das einzige Ziel von Kunst ist es zu bewegen.“ Kandinsky. Ich hätte es nicht besser ausdrücken können…


Ideal Músico callejero 24-06-2015


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